
Die OBA und das Projekt HerzBlitz haben den Ausflug gemacht.
Sie haben am Christopher Street Day, kurz CSD, teilgenommen.
Zuerst gab es Essen und Infos über die bunten Pride-Flaggen.
Danach haben alle die bunte und laute Parade angeschaut.
Es war sehr heiß, aber alle hatten viel Spaß beim Tanzen.
Nächstes Jahr möchte die Gruppe wieder zum CSD gehen.
Am vergangenen Samstag hieß es für die OBA – evangelisch in der Region München und das Projekt HerzBlitz: Auf zum Christopher Street Day!
Bevor es losging, kamen am Mittag alle Teilnehmenden gemütlich im Nachbarschaftstreff Kult9 im Löhe Haus in Neuhausen zusammen. Bei leckeren Schnittchen und Eis stimmten wir uns gemeinsam auf den Tag ein und fanden heraus, welche Bedeutung eigentlich hinter den Farben der verschiedenen Pride-Flaggen steckt. Wer Lust hatte, verpasste dem eigenen Outfit mit bunten Tattoos, Glitzer und Schminke noch den letzten Schliff.
Bestens ausgestattet mit Regenschirmen, Caps, kühlen Getränken, Wassersprays und Fächern haben wir uns schließlich auf den Weg zum Maximiliansplatz gemacht. Dort hatten wir großes Glück: Wir haben einen schattigen Platz unter Bäumen ergattert, von dem aus wir die bunte, laute und fröhliche Parade perfekt mitverfolgen konnten. Die Parade ist ein Höhepunkt des Christopher Street Day. Der Tag erinnert an und feiert die Kämpfe und Errungenschaften der LGBTQIA*-Community.
Die Stimmung war absolut ansteckend! Spätestens als „Hips Don’t Lie“ von Shakira aus den Boxen dröhnte, gab es für unseren kolumbianischen FSJler Rubén kein Halten mehr. Seine Tanzlaune steckte sofort alle an – allen voran Marlene, die eindrucksvoll bewies, dass man auch mit Rollator eine absolute Partyqueen sein kann!
Wir haben das bunte und wilde Treiben in vollen Zügen genossen. Ein toller Tag – und nächstes Jahr schaffen wir es bestimmt bis zur „Pride Meile“ am Odeonsplatz!
Text und Beitragsfoto: Raphaela Utz

